Weather-Basic-Care -- D E M O
Blick aufs Wetter von Baden-Württemberg und Deutschland
Die Daten werden vom Deutschen Wetterdienst bereitgestellt.
Heute ist Mittwoch, 21. Januar 2026 - 12:42 Uhr
Wetter- und Warnlage für Deutschland
Ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale in Offenbach
am Mittwoch, 21.01.2026, 10:30 Uhr
In Ostsachsen nachlassender Wind, vereinzelt noch steife Böen. Nachts verbreitet Frost, im Südosten und der Mitte teils strenger Frost. In der Südwesthälfte vereinzelt dichter Nebel und geringe Glätte.
Wetter- und Warnlage: Am Rande eines Hochs mit Schwerpunkt über Südosteuropa gelangt mit einer östlichen Strömung mäßig kalte und trockene Kontinentalluft nach Deutschland. Der Westen wird indessen von einem schwachen Tiefausläufer gestreift.
FROST/GLÄTTE: Heute früh am Niederrhein und auf den Nordseeinseln lokal frostfrei. Sonst im Westen und Nordwesten sowie im Oberrheingraben 0 bis -4 Grad, in den übrigen Gebieten -4 bis -9 Grad, im Südosten strenger Frost bis -14 Grad. Dabei insbesondere im Südwesten in Verbindung mit Dunst und Nebel Glätte durch Reif nicht ausgeschlossen.
Am Mittwoch im Nordosten, in Ostbayern sowie in den Nebelgebieten Südwestdeutschlands leichter Dauerfrost.
In der Nacht zum Donnerstag am Niederrhein und auf den Nordseeinseln erneut lokal frostfrei. Sonst verbreitet Frost, vom Südwesten bis nach Schleswig-Holstein meist 0 bis -4 Grad, in den anderen Landesteilen -4 bis -9 Grad. Im Osten Bayerns sowie in einzelnen Lagen Mitteldeutschlands strenger Frost unter -10 Grad, in prädestinierten Lagen des Bayrischen Waldes um -15 Grad. Dabei im Süden in Verbindung mit Dunst und Nebel vereinzelt geringe Glätte durch Reif nicht ausgeschlossen.
NEBEL: Heute früh im Südwesten und auch im Süden Nebel mit Sichtweiten vereinzelt unter 150 m.
In der Nacht zum Donnerstag im Süden lokale Nebelfelder mit Sichtweiten unter 150 m nicht ausgeschlossen
WIND/STURM: Vom Osterzgebirge bis zum Zittauer Gebirge sowie von dort ins Ostelbtal ausgreifend bis heute Nachtmittag steife Böen um 55 km/h (Bft 7) aus Südost; exponiert einzelne stürmische Böen um 65 km/h (Bft 8) nicht ausgeschlossen.
Im Norden frischer Südost- bis Ostwind, dabei heute früh einzelne steife Böen Bft 7 (um 55 km/h) auf Helgoland, auf den Halligen und an exponierten Küstenabschnitten Nordfrieslands nicht ausgeschlossen.
Im weiteren Tagesverlauf weitere Windzunahme und zum Abend an der Nordseeküste und der schleswig-holsteinischen Ostseeküste, in der Nacht zum Donnerstag dann auch an exponierten Küstenabschnitten Mecklenburg-Vorpommerns steife Böen um 55 km/h (Bft 7), auf der offenen Nordsee auch stürmische Böen Bft 8 (um 65 km/h) aus östlicher Richtung.
Detaillierter Wetterablauf:
Heute in den Niederungen des Südwestens und Südens teilweise dichter Nebel.Im Westen zeitweise Wolkenfelder, im äußersten Norden aufkommende hochnebelartige Bewölkung. Sonst zumeist sonnig und insgesamt trocken. Im Nordosten und Südosten Dauerfrost bei -3 bis 0 Grad, sonst 0 bis +8 Grad mit den höchsten Werten in Nordrhein-Westfalen. Schwacher, im Nordwesten mäßiger Ost- bis Südostwind, an der Küste und in Ostsachsen teils stark böig auffrischend. In der Nacht zum Donnerstag im äußersten Norden teils dichte Bewölkung. Im Südwesten und Süden in den Niederungen teils dichter Nebel. Frostfrei nur am Niederrhein, sonst von West nach Ost Minima zwischen -1 und -10 Grad, von Sachsen bis nach Ostbayern teils strenger Frost bis -15 Grad.
Am Donnerstag im äußersten Norden teils hochnebelartig bewölkt, vereinzelt Sprühregen. Im Westen und Südwesten zunehmend wolkig, allmählich bis in die Landesmitte ausgreifend. Entlang der Donau auch tagsüber teils zäher Nebel. Sonst nochmals viel Sonne und weitgehend trocken. In der Nordosthälfte und in Teilen Bayerns im Nebel Dauerfrost bei -3 bis 0 Grad, sonst 0 bis 8 Grad, in Nordrhein-Westfalen am mildesten. Schwacher, im Norden mäßiger Ostwind. An der See Windböen, exponiert stürmisch. In der Nacht zum Freitag in der Südwesthälfte Wolkenfelder, ganz im Westen und Süden örtlich Regen, Glatteis nicht ausgeschlossen. Sonst teils klar, regional Nebel- und Hochnebelfelder. Vom Saarland bis zum Niederrhein meist frostfrei, sonst -1 bis -10 Grad, von Ostbayern bis nach Sachsen und zum Harz -10 bis -15 Grad.
Am Freitag im Westen und Südwesten teils stark bewölkt. Etwas Regen in der Westhälfte nicht ausgeschlossen. Örtlich Glatteisgefahr. Sonst teils wolkig, teils hochnebelartig bewölkt. Gebietsweise auch länger sonnig, besonders in Thüringen und Sachsen. Höchsttemperatur in der Osthälfte -7 bis -3 Grad, in der Südwesthälfte 0 bis 8 Grad, am wärmsten am Niederrhein. Schwacher, im Norden mäßiger, stark böiger Ostwind. An der See einzelne stürmische Böen. In der Nacht zum Samstag in der Südwesthälfte wolkig, etwas Regen oder Schnee, gebietsweise Glätte. Sonst teils aufgelockert, teils auch dichter Hochnebel. Tiefstwerte je nach Bewölkung zwischen 1 und -9 Grad.
Am Samstag im Norden und Osten meist hochnebelartig bedeckt, sonst abseits regionaler Nebel-/Hochnebelfelder freundlich, südlich der Donau auch sonnig. Im Westen bedeckt und etwas Regen oder Schnee. Stellenweise dort auch gefrierender Regen mit Glatteisgefahr nicht ausgeschlossen. Höchstwerte -5 bis 2 Grad, im Südwesten bis 8 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind aus Ost bis Nordost, im Umfeld der Küsten zeitweise stürmisch auffrischend. In der Nacht zum Sonntag in der Nordhälfte hochnebelartig bedeckt und stellenweise etwas Schneefall. Sonst meist klar, nur regional dichter Nebel oder Hochnebel. Tiefstwerte -9 bis 0 Grad.
Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach, M.Sc. Nico Bauer und Thorsten Kaluza