Weather-Basic-Care -- D E M O
Blick aufs Wetter von Baden-Württemberg und Deutschland
Die Daten werden vom Deutschen Wetterdienst bereitgestellt.
Heute ist Sonntag, 11. Januar 2026 - 14:53 Uhr
Wetter- und Warnlage für Baden-Württemberg
ausgegeben von der Regionalen Wetterberatung Stuttgart am Sonntag, 11.01.2026, 10:30 Uhr
Frost, Glätte. Montagfrüh erst Schnee, dann verbreitet Unwetter durch gefrierenden Regen; Schwarzwaldgipfel stürmisch; Im Schwarzwald Tauwetter.
Wetter- und Warnlage:
Ein Zwischenhoch sorgt vorübergehend für Wetterberuhigung. Dabei fließt von Norden nochmals polare Kaltluft ein. In der Nacht zum Montag zieht von Westen eine Warmfront auf.
GLATTEIS (UNWETTER ): Ausgangs der Nacht zum Montag von West nach Ost einsetzender gefrierender Regen. Verbreitet Glatteis (UNWETTER )! Zum Mittag größtenteils Entspannung, vor allem jedoch vom Odenwald über die Donau bis zur Ostalb weiter erhöhte Gefahr vor gefrierendem Regen mit entsprechender Glätte. Bitte beachten Sie auch die VORABINFORMATION UNWETTER .
GLÄTTE/SCHNEE: Zum Teil Glätte durch überfrorene Nässe oder Schnee. Im Laufe der zweiten Nachthälfte zum Montag von Westen gebietsweise Glätte durch geringfügigen Schnee.
FROST: Mit Ausnahme des Oberrheingrabens leichter bis mäßiger Dauerfrost. In der Nacht zum Montag dann überall leichter bis mäßiger, nach Osten hin sogar strenger Frost.
WIND/STURM: Auf den Schwarzwaldhöhen ab Montagfrüh bis Dienstagvormittag stürmische Böen oder Sturmböen um 80 km/h aus Südwest.
TAUWETTER: Im Schwarzwald von Montagfrüh bis Dienstagfrüh Niederschlagsdargebot aus fallendem Regen und abschmelzendem Schnee von örtlich rund 30 l/qm. Auch nachfolgend allmählich weiteres Abschmelzen der Schneedecke.
Detaillierter Wetterablauf:
Heute neben Wolken abschnittsweise Sonne, dabei überall trocken. Kalte Höchstwerte von -4 bis 0, am südlichen Oberrhein bis +2 Grad. Schwacher Wind aus vorwiegend südlichen Richtungen.
In der Nacht zum Montag anfangs noch teilweise gering bewölkt, von Westen aber rasch dichte Wolken und nach Mitternacht einsetzender leichter Schneefall, vor allem in Baden ausgangs der Nacht Übergang in teils gefrierenden Regen. Dabei erhöhte Glatteisgefahr! Auch sonst gebietsweise Glätte. Tiefstwerte bereits um Mitternacht erreicht mit -3 bis -9 Grad, nach Osten örtlich bis -12 Grad. Ausgangs der Nacht am Feldberg stürmische Böen aus Südwest.
Am Montag bei einer winterlichen Mischung aus Schnee und gefrierendem Regen stark bewölkt bis bedeckt. Vor allem zum Tagesbeginn erhöhte Glatteisgefahr! Unwetter wahrscheinlich! Im Tagesverlauf in den meisten Landesteilen Übergang in nicht gefrierenden Regen. Milderung bei Höchstwerten von 2 Grad an der Tauber bis knapp 10 Grad bei Freiburg. Meist schwacher Südwestwind, im Bergland mit frischen, auf den Schwarzwaldgipfeln stürmischen Böen oder Sturmböen.
In der Nacht zum Dienstag stark bewölkt. Vor allem im Norden weiterhin Regen. Minima zwischen 7 Grad im Breisgau und 0 Grad auf der Ostalb. Im Schwarzwald starke bis stürmische Böen aus Südwest, auf dem Feldberg einzelne Sturmböen.
Am Dienstag wolkig bis stark bewölkt, im Norden letzte Regentropfen. Im weiteren Tagesverlauf zunehmend heiter. Teilweise sehr mild bei Maxima von 6 bis 11, im Breisgau bis 14 Grad. Schwacher Wind aus südlichen Richtungen. Im Hochschwarzwald bis in den Vormittag hinein starke bis stürmische Böen.
In der Nacht zum Mittwoch viele Wolken, meist niederschlagsfrei. Lokal Nebel. Abkühlung auf +6 Grad in Teilen Mittelbadens und -4 Grad in Oberschwaben. Auf dem Feldberg starke bis stürmische Böen aus Südwest.
Am Mittwoch wechselnd bis stark bewölkt, in Baden aufziehender Regen. Sonst noch trocken. Bei Höchstwerten von 5 Grad im Kreis Ravensburg über 10 Grad in Stuttgart bis 13 Grad im Breisgau mild oder sogar sehr mild. Mäßiger Südwestwind mit frischen, im Bergland starken, auf den Gipfeln des Schwarzwaldes stürmischen Böen.
In der Nacht zum Donnerstag weiterhin unbeständig bei sich weiter nach Osten ausbreitendem Regen. Tiefstwerte von 7 bis 1 Grad. Auf Schwarzwaldhöhen starke bis stürmische Böen oder Sturmböen aus Südwest.
Deutscher Wetterdienst, RWB Stuttgart, Kai-Uwe Nerding